Tag 8: Sommer am Papagayo-Strand

Die ersten Tage unseres Urlaubs waren bisher vom viel Wind und einem Sonne-Wolken-Mix begleitet. In der Sonne zum Teil richtig warm, im Wind zum Teil doch recht kalt. Schon die Vorhersage für den achten Tag war besser und hat sich dann so bestätigt. Deutlich weniger Wind, Wolken und viel Sonne!

Um das tolle Wetter auszunutzen machten Felix und ich uns auf Richtung Papagayo-Strand. Die Anfahrt führt über einen recht langen Schotterweg, ist aber kein Problem. Der Parkplatz kostet 3 € und kann nur mit Karte gezahlt werden.

Das tolle Wetter wurde auch von den anderen Urlaubern wahrgenommen und so wurde es gegen 11 Uhr doch schon recht voll. Am Strand angekommen haben wir zunächst beobachtet, wie sich andere Leute mehr oder weniger ins Wasser trauten, welches laut Angaben 18°C haben soll.

Die Wassertemperatur kannten wir schon im Vorfeld und ich hatte trotzdem den Plan auf jeden Fall im Meer schwimmen zu gehen. Gesagt, getan: Felix machten den Anfang und ich hinterher. Und 18°C sind schon kalt. Ich bin ein paar mal hin- und hergeschwommen und dann doch recht schnell wieder raus. Das kalte Wasser war besonders am Oberkörper wie kleine Nadelstiche.

Felix hatte da deutlich mehr Ausdauer und ist mehrfach raus geschwommen und war insgesamt sicher gut eine halbe Stunde im Wasser. Nach gut zwei Stunden sind wir dann zurück um nicht direkt gänzlich zu verbrennen.

Auf dem Rückweg sind wir dann im „Touri-Style“ mit Flipflops und Badehose wieder in unseren Lidl um noch etwas einzukaufen. Zurück in der Unterkunft war der Pool dann doch deutlich angenehmer.

Zum Abend hin ging es an den Hafen und in die Touristen-Meile mit etlichen Restaurants am Hafen. Gegessen wurde direkt am Meer im Restaurante Secreto del mar. Eher durchschnittlich und etwas chaotisch. Bei zahlen immer aufpassen. Auch 115 € machte der Kellner 150, was Felix zum Glück direkt aufgefallen ist.

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