Tag 10: Fassenacht unter Palmen

Den zehnten Tag begannen wir mit einem weiteren Ausflug. Dieses mal hatten wir uns Klippen von Los Hervideros zum Ziel gesetzt. Diese liegen auch nur ca. 20 Minuten mit dem Auto von der Unterkunft entfernt.

Auf dem Weg dorthin machten wir noch halt am Strand Costa del Janubio, an welchem wir ´Vögel und kleine Krebse bestaunen konnten und welcher wenig besucht und ziemlich ruhig war.

Los Hervideros ist sehr schön anzusehen. Diverse Höhlen in den Klippen, in welche die Wellen mit Gewalt und Donnern hineinrauschen. Unvorstellbar, dass das ganze nicht schon lange eingestürzt ist. In Deutschland wäre solch ein Ort aufgrund von Sicherheitsbedenken wahrscheinlich nicht zugänglich.

Im Anschluss ging es zurück in den Garten und Pool unserer Unterkunft. Unser Gastgeber Patrick kam an diesem Tag wieder vorbei um Whirlpool und Pool zu reinigen. Schon zuvor hatten wir immer nette Gespräche mit ihm geführt. Ursprünglich aus Berlin ist er mit einer Familie vor 17 Jahren nach Lanzarote ausgewandert. Er gab uns auch den Tipp, dass an diesem Wochenende in Playa Blanca Karneval gefeiert wird.

So entschieden Felix und ich kurzfristig, wieder zu Fuß in den ca. 40 min entfernten Stadtkern zu laufen. Den „Fastnachsumzug“ haben wir leider verpasst, die Wagen standen aber nach dem Ende noch an der Straße und was soll ich sagen: Wie bei uns selbst gebaut, zum Teil wirklich sehr schöne Motive und ebenso übersteuerte Musik aus den Anlagen. 😀 Verkleidete Kinder und Erwachsene in uns bekannten Supermario oder Tierkostümen. Und im Hintergrund Palmen. Skurril.

Auf dem angrenzenden Festplatz würde gleich noch ein kostenloses Konzert stattfinden. Dort gab es günstige Getränkestände mit Mojito für 5 € und Bier für 2 €. Auch Toiletten waren ausreichend vorhanden. (Gruß nach Mainz!)


Und dann kam er: Elvis Crespo. Für uns unbekannt, laut Google aber sehr erfolgreich und sogar Grammy Gewinner. Das zum größten Teil aus Locals bestehende Publikum tanze, feierte und sag mit. Die Stimmung war großartig. Anfangs wollten wir uns nur den Beginn anschauen, blieben aber bis zum Ende. Für das junge Publikum ging in Anschluss eine Party mit DJ weiter. Wir machten uns auf dem Heimweg.



Tag 9: Nationalpark Timanfaya

Für Tag 9 hatten wir ein paar Tage zuvor Tickets für den Besuch des Timanfaya Nationalparks gebucht. Dieser kann nicht auf eigene Faust besucht werden sondern nur auf geführter Route. Aufgrund von Google Berichten hatten wir befürchtet trotzdem in einer längeren Schlange zu stehen. Zum Glück mussten wir dann nur ca. 15 Minuten warten.

Dort angekommen stehen einige Busse für die ca. 35 Minuten dauernde Tour bereit. Gesagt getan und in den Bus. Und ja, es lohnt sich: Die Region ist komplett naturbelassen und abgesehen von der schmalen Straßen, durch die der Bus uns gekonnt durch Höhen, Senken und Berge geführt hat, gibt es dort sonst nur Natur.

Auch wenn wir in den Tagen zuvor schon Vulkane und Vulkanlandschaften gesehen haben, so war diese Tour doch trotzdem sehr schön anzusehen und vom Fahrer kurzweilig und mit Infos durchgeführt. Im Anschluss gab es noch eine kleine Vorführung der unter der Oberfläche herrschenden wäre in Form von „Geysiren“. Dort sind Rohre in den Vulkanfeld eingelassen, die bei Befüllen mit Wasser eine doch recht beeindruckende Fontäne erzeugen.

Nach der Rückkehr war dann entspannen in unserem Garten und Pool angesagt. Ich habe noch eine Tour entlang der Promenade unternommen, dabei in der Sonne einen Cocktail in der Chiringuito Bar Tropical genossen und bin wieder an den Leuchtturm gewandert. Auch dieses mal sehr schön und weniger windig als zuletzt.

Zum Essen ging es Abends wieder in die Arena Bar, die wir bereit an unserem ersten Abend besucht hatten.

Tag 8: Sommer am Papagayo-Strand

Die ersten Tage unseres Urlaubs waren bisher vom viel Wind und einem Sonne-Wolken-Mix begleitet. In der Sonne zum Teil richtig warm, im Wind zum Teil doch recht kalt. Schon die Vorhersage für den achten Tag war besser und hat sich dann so bestätigt. Deutlich weniger Wind, Wolken und viel Sonne!

Um das tolle Wetter auszunutzen machten Felix und ich uns auf Richtung Papagayo-Strand. Die Anfahrt führt über einen recht langen Schotterweg, ist aber kein Problem. Der Parkplatz kostet 3 € und kann nur mit Karte gezahlt werden.

Das tolle Wetter wurde auch von den anderen Urlaubern wahrgenommen und so wurde es gegen 11 Uhr doch schon recht voll. Am Strand angekommen haben wir zunächst beobachtet, wie sich andere Leute mehr oder weniger ins Wasser trauten, welches laut Angaben 18°C haben soll.

Die Wassertemperatur kannten wir schon im Vorfeld und ich hatte trotzdem den Plan auf jeden Fall im Meer schwimmen zu gehen. Gesagt, getan: Felix machten den Anfang und ich hinterher. Und 18°C sind schon kalt. Ich bin ein paar mal hin- und hergeschwommen und dann doch recht schnell wieder raus. Das kalte Wasser war besonders am Oberkörper wie kleine Nadelstiche.

Felix hatte da deutlich mehr Ausdauer und ist mehrfach raus geschwommen und war insgesamt sicher gut eine halbe Stunde im Wasser. Nach gut zwei Stunden sind wir dann zurück um nicht direkt gänzlich zu verbrennen.

Auf dem Rückweg sind wir dann im „Touri-Style“ mit Flipflops und Badehose wieder in unseren Lidl um noch etwas einzukaufen. Zurück in der Unterkunft war der Pool dann doch deutlich angenehmer.

Zum Abend hin ging es an den Hafen und in die Touristen-Meile mit etlichen Restaurants am Hafen. Gegessen wurde direkt am Meer im Restaurante Secreto del mar. Eher durchschnittlich und etwas chaotisch. Bei zahlen immer aufpassen. Auch 115 € machte der Kellner 150, was Felix zum Glück direkt aufgefallen ist.

Tag 7: Hoch hinaus

Der neue Tag startete früh denn wir hatten das nächste Ausflugsziel: Der Vulkan Caldera Blanca, welcher zugleich der höchste Vulkan auf Lanzarote ist. Aufgrund der bei Google herausgefundenen Parkplatzsituation sind wir recht früh los.

Die Anfahrt war zumindest ein kurzes Stück recht abenteuerlich. Ziemlich tiefe Schlaglöcher. Hier wäre ein Geländewagen nicht schlecht gewesen, aber auch unser kleiner Citroen hat es geschafft. Der Parkplatz liegt ein gutes Stück vom Vulkan entfernt. Ein grober Schotterweg führt durch die Vulkanlandschaft zunächst am kleinen Montaña Caldereta vorbei bis an den Fuße des Vulkans.

Der Aufstieg ist zunächst flacher, nimmt dann aber immer weiter an Schwierigkeit und Höhe zu. Oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick in den Krater. Allerdings war es wieder extrem windig. Im Stehen musste richtig gegen den Wind ankämpfen. Ich habe festgestellt, dass ich meine „Wohlfühlhöhe“ dort überschritten habe. Felix ist für die Aussicht dann nach ein Stück weiter nach oben während Jana und ich am Kratzer Ausblick verweilten.

Auf dem Rückweg haben wir dann noch einige Ziegen in den steilen Hängen gesehen, nachdem Felix zuvor schon erwähnt hatte, dass er sich diese in der Umgebung gut vorstellen könnte. Insgesamt waren wir fast vier Stunden unterwegs und hatten am Abend über 20.000 Schritte.

Zum Abend hin gönnten wir uns erstmal ein paar Cocktails in der Marea Terraza Lounge Bar mit Blick aufs Meer. Im Anschluss waren wir im Restaurante El Argentino essen. Das Steak war lecker, aber der Laden konnte nicht komplett überzeugen.



Tag 6: Chillen am Leuchtturm

Nach dem letzten Tagen mit vielen Ausflügen war für den heutigen Tag mal nichts geplant. Zumal der Wind noch immer heftig bläst und der Himmel mehr oder weniger bewölkt ist. So starteten wir locker in den Tag auf unserer Veranda.

Ich bin dann gegen 13 Uhr los um den nahegelegenen Leuchtturm Faro de Pechiguera zu besuchen. Zu Fuß 40 Minuten klang super und der Weg führte schon an der Strandpromenade entlang. Der Leuchtturm selbst war zwar wenig spektakulär, aber die dahinter liegenden Klippen umso schöner. Dort ein bisschen runter geklettert und den perfekten, einsamen Spot gefunden.

Die Wellen brechen hier an der südwestlichen Spitze von Lanzarote mit brachialer Gewalt in die Klippen. Einfach sehr schön anzusehen. Auf dem Rückweg habe ich dann noch blaue Vögel gesehen, keine Ahnung welche das sind.

Am Abend ging es dann in das nahegelegene italienische Restaurant Ristorante Italiano Luna Rossa in welchem wir wirklich gut gegessen haben.

Tag 5: Höhlen und Berge

Irgendwie stehen wir immer später auf und eigentlich wollten wir ja auch noch im Montaña Caldereta auf 1-2 Vulkane wandern, aber mir war das gestern schon genug „Spazieren auf Splitt“. Ist zwar alles super schön, aber man läuft 30 Minuten und es ändert sich nichts. Keine neue Pflanze, kein Tier, nur mehr Splitt und aus geologischer Sicht noch mehr von dem schwarzen Baby-Gestein.

Also verschoben wir die Wanderung und überlegten beim Frühstück wann wir die Tour in den Nationalpark Timanfaya buchen. Huch! Die nächsten Tage alle ausgebucht! Also schnell für den Freitag gebucht. Und wenn wir schon beim buchen sind, lass uns doch heute mal in die entgegengesetzte Richtung erkunden. Nach unten. Also ab zu der Höhle Cueva de los Verdes. Wir hatten zwar schon eine absolut tolle Höhle in Sardinien (Grotte Is Zuddas) gesehen und ich glaube die hier kann da nicht mithalten. Aber wenn man schon mal da ist…

Die Höhle entpuppte sich dann doch als lohnenswert. Sie ist komplett anders. Andere Steine, andere Formen. Und am Ende etwas sehr spannendes: Einer der Besucher bekam einen Stein in die Hand, den er dann in den Abgrund werden sollte. Platsch! Der Abgrund war gar keiner. Das war ein See in dem sich die Höhlen Decke gespiegelt hat. Faszinierend.

Nach der Höhle ist vor der Höhle und so warf ich noch einen Blick in eine, die von ChatGPT empfohlen wurde, 2 Minuten nördlich der Touristen Höhle. Ohne Wege. Ohne Lampen. Ohne Touristen. Jana und Steffen trauten auch nicht, aber ich schnappte mit die Handy Taschenlampe und steckte mal meine Nase rein. Als ich dann aber merkte, dass ich ohne Taschenlampe einfach komplett blind war drehte ich lieber wieder um. Habe ich hier jetzt ein neues Hobby unlocked? Werde ich in Zukunft unbekannte Höhlen erkunden? Vielleicht vorher nochmal The Descent gucken 😂

Nach den Höhlen machten wir uns dann noch im 10 Minuten Takt zu anderen Sightseeing Spots hier im nördlichen Teil der Insel. Diese Ciudad estratificada waren Steine? Sind das Steine? Es war einfach noch mehr Splitt, den man mit den Fingern vom Konstrukt lösen konnte, was viele Besucher in Form von Schrift in den Gebilden taten. Wahrscheinlich kräht hier auch kein Hahn nach noch mehr Splitt 🙄

Den Abend ließen wir dann mit Tapas im Restaurant abklingen. Müde und ohne Whirlpool ging es recht früh ins Bett.

Tag 4: Im Vulkan

Den neuen Tag startete ich mit einem kleinen Ausflug an das ca. 5 min entfernte Ufer. Leider auch heute etwas zu bewölkt um den Sonnenaufgang einzufangen. Zurück an der Unterkunft gab es wie immer Frühstück. Im Anschluss klarte der Himmel etwas auf und wir sind das erste mal in den Pool zum Schwimmen. Auch wenn dieser beheizt ist, war es doch recht frisch, aber nach einer Weile doch ganz gut. Jana und Felix sind im Anschluss in den Whirlpool. Auch an Tag 4 haben wir es da nicht zu dritt rein geschafft 😀

Dann ging es auch schon los. Unser heutiges Ziel: Der seitlich offene Vulkan Caldera de Los Cuervos. Dieser Vulkan ist beim Ausbruch wohl seitlich aufgebrochen, so dass man komplett in ihn hineinlaufen kann. Absolut beeindruckend sich das Innere anzuschauen. Im Anschluss sind wir dann noch eine Runde um den Vulkan gelaufen, die deutlich länger gedauert hat als zunächst angenommen.

Auf dem Rückweg haben wir noch noch den Ort El Golfo mit dem Blick auf den „grünen See“ Mirador del Charco de Los Clicos angesehen. Schon nett anzusehen, aber mehr auch nicht. Dafür waren der Strand und die dort vorhandenen Wellen beeindruckend. Ich denke nicht, dass ich bisher solch mächtige Wellen live gesehen habe.

Zurück zu Hause wurde wieder gegrillt. Dieses mal leckere Burger. Ich bin dann nochmal in den Whrilpool, aber aufgrund der vielen Unternehmungen ging es doch recht früh ins Bett.

Tag 3: Las Grietas und Arrecife

Unser dritter Tag startete wieder mit einem schönen Frühstück auf der Terrasse, auch wenn das Wetter weiterhin recht bewölkt und windig ist.

Im Anschluss direkt wieder einen Plan geschmiedet: Es soll in die Hauptstadt gehen und auf dem Weg dorthin noch eine Felsspalte angeschaut werden. So starteten wir um die Mittagszeit, dieses mal über einen Passweg und nicht über die Autobahn. Bisschen kurvig und Steil, aber nichts, was wir in anderen Urlauben noch nicht gefahren waren.

Und dann waren wir bereits an unserem ersten Ziel: Las Grietas Eine wunderschöne Vulkanlandschaft mit Spalten, die man begehen kann. Durchaus eng aber faszinierend. Von diesen Spalten sind mehrere vorhanden. In der Enge geht es dann noch gut bergauf. Aufgrund des Stadtbesuchs hatten nicht die Wanderschuhe an, was durchaus sinnvoll gewesen wäre. Auf jeden Fall einen Besuch wert und ein Spot für tolle Fotos.

Im Anschluss ging es weiter Richtung der Hauptstadt Arrecife. Wir haben am Stadtrand kostenfrei geparkt und sind dann die Promenade in die Stadt gelaufen. Auf dem Weg haben die Insel Islote de Fermina besucht. Ein künstlich angelegtes Schwimmbad, das 2023 erbaut, aber nicht eröffnet wurde. Irgendwie etwas komisch, den Besuch kann man sich sparen.

Die Stadt ist ganz nett, hat aber auch sehr viele leerstehende Geschäfte und Läden. Eine kurze Pause für ein Eis haben wir bei Antiu Xixona eingelegt und sind dann zurück Richtung Auto und Unterkunft.

Am Abend wurde auf unserer Terrasse lecker gegrillt und der Abend mit der nächsten Runde des Spiels Haven beendet. Dieses Mal aufgrund von Müdigkeit sogar ohne Whirlpool. Das wird nicht nochmal passieren!

Tag 2: Haus-Vulkan

Nach der ersten mehr oder weniger unruhigen Nacht, in der sich Jana ausgesperrt hatte und von Felix dann auch wieder rein gelassen wurde, startete der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Veranda.

Erstes Ziel: Der Vulkan Montana Roja, ca. 170 Meter hoch, welcher sich direkt vor unserer Haustür befindet. Wanderschuhe an und los ging es. Der Aufstieg war okay und die Aussicht oben war schon sehr schön. Der Krater ist wunderschön grün bewachsen und allgemein ist die Insel grüner, als man gedacht hätte. Allerdings ging besonders dort oben ein heftiger Wind. Man hatte das Gefühl mit ausgebreiteten Armen jederzeit abheben zu können.

Bleibt abzuwarten ob Felix seinen Plan, zum Frühsport jeden Morgen den Berg zu besteigen, umsetzt. 😀

Zurück in der Unterkunft wurde, auch aufgrund des mäßigen Wetters, erstmal eine Runde zu spielen. Hierzu hat Felix die Hälfte seines Handgepäcks für ein komplexes Brettspiel geopfert. Wir waren gut: Die „Ratzen“ wurden direkt in der ersten Runde besiegt. To be continued…

Gegen Abend sind wir an die ca. 5 Minuten entfernte Strandpromenade und an dieser entlang Richtung einem Spot mit mehr Restaurants. Auf dem Weg dorthin direkt einem hübschen Krebs am Ufer aus vielen schwarzen Lavasteinen begegnet.

Unser Ziel: Die Pizzeria L’Artigiano Forno Ristorante, welche wir aufgrund der guten Bewertungen rausgesucht hatten. Die Pizza war tatsächlich sehr lecker, auch wenn das Ambiente eher dem einer Kantine geglichen hat.

Nach Rückkehr in die Unterkunft ging es natürlich wieder in den Whirlpool, welcher bei den eher mäßigen Außentemperaturen und vielen Wolken einfach perfekt ist um mit einem Blick aufs mehr wieder so richtig aufzuheizen. Nach ein paar Runden Karten ging es dann auch ins Bett.

Tag 1: Willkommen auf Lanzarote

Da sind wir wieder! Nach dem Seychellen Urlaub sind schon wieder zwei Jahre vergangen und wir waren seitdem zwar im Urlaub, aber nicht mehr zu dritt. Zeit für die Weiterführung des Blogs.

Wie immer startet die Reise am Flughafen in Frankfurt. Dort hinzukommen war dieses mal aufgrund von Bauarbeiten an der S-Bahn nicht so einfach. An diese Stelle vielen Dank an Ralf, der uns zum Flughafen gefahren hat. Mit Discover Airlines in der Economy Class ging es mit etwas Verspätung los. Und gut vier Stunden später sind wir auch schon hier: Auf Lanzarote, der Vulkaninsel. Shuttle von Flughafen zur Anmietstation von Avis und dort unseren Mietwagen bekommen. Einen kleinen Citroen C1. Sollte reichen 🙂

Direkt weiter zu unserem Airbnb. Eine kleine „Villa“ mit beheiztem Pool und zusätzlich einem Whirlpool. Dem Casa Olgita. Man gönnt sich ja sonst nix 😉 Vom Host Olga wurden wir freundlich empfangen. Alles sauber, modern und gut ausgestattet. Und mit direktem Blick aufs Meer.

Nachdem wir uns eingerichtet und Haus und Garten inspiziert haben ging es zum Essen nur ein paar Meter weiter zur Bar Arena. Hier gab es wirklich leckere und günstige Burger mit wirklich guten Service. Eine Art von Geheimtipp für den kleinen Geldbeutel. Am Abend wurde es doch recht kühl, besonders durch den Wind.


Also war aufwärmen im Whirlpool angesagt, was Felix und ich dann auch schnell umgesetzt haben. Sehr nice zum Aufwärmen und unter Sternenhimmel. Im Anschluss sind wir dann nach dem Reisetag doch recht schnell ins Bett.