Tag 2: Monsun und Rum aufs Haus

Am zweiten Tag, nach einem gemütlichen Frühstück im Freien, konnten Steffen, Felix und ich endlich die ganze exotische Umgebung bei Tag genießen und die wunderschöne Vielfalt der Pflanzen und Vögel bestaunen. Hier, in Beau Vallon wachsen überall die typischen Pflanzen aus deutschen Wohnzimmern und man kann neonfarbene Vögel beobachten.


Trotz starkem Regen gingen wir runter zum Beach (und ja, wir wussten, dass wir diesen steilen Berg auch wieder hochlaufen mussten…!), wo sich neben relativ wenigen Touristen einige Einheimische aufhielten, um Fisch, Coconuts usw. zu verkaufen. Wir wählten einen schattigen Platz unter einem Baum aus, der keine Kokosnüsse nach uns werfen würde und gingen im warmen Meer schwimmen.

Plötzlich fing es wieder zu regnen an. (Wer hätte das gedacht?! Und überhaupt: Wer wollte unbedingt zur Regenzeit auf die Seychellen? ;-)). Aber das machte uns kaum etwas aus, da wir ja eh um die 30 Grad hatten. Und immer wenn es regnete, gingen wir ins Wasser. 😀 Nur unsere Sachen am Strand wurden immer nasser.
Da es hier etwas früh dunkel wird und die Öffnungszeiten der Restaurants nicht ganz so lang sind wie bei uns (mehr so 22 Uhr Schließzeit), gingen wir (NASS!) wieder unseren schönen, steilen Heimweg entlang.
Bei Dunkelheit wurden wir auf dem Weg zur Pizzeria von der Barking-Gang begrüßt. – Anscheinend ist es so üblich, dass die Hunde mit Bellen Fremde abwehren sollen, tun einem aber nichts.
In der Baobab Pizzeria erhielten wir sehr leckere Steinofenpizza und Pasta. Das Highlight des Abends war aber der Pizzeria-Besitzer: Er kam mit uns ins Gespräch und gab uns leckere Drinks aus. (Sich selbst übrigens auch. ;-)) Er erzählte interessante Sachen, angefangen von seinen italienischen Wurzeln, seiner Fischerfamilie auf Mahé bis hin zu seiner Meinung über die Seychellische Politik.

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