Tag 1: Chania – Hund, Katz und … Zikade am Pool

Nach einem kurzen Sprint zum Bus am Morgen – bei Steffen ging es gemächlicher zu – bekamen wir ganz genehm unseren Anschlusszug zum FF Flughafen.
Der Security-Check verlief relativ reibungslos und überhaupt ging dieses ganze Drumherum mit nur Handgepäck viel schneller. -Top!

Mit ein bisschen Verspätung kamen wir in Chania an und uns fiel gleich auf, dass zumindest hier in der Küstengegend quasi ein Dauerlüftchen geht,
so dass die Hitze (30 Grad) echt erträglich ist. Ergänzung Steffen: „Solang man sich nicht bewegt!“
Pflanzenliebhaber wir mir fallen gleich die ganzen (großen) exotischen Pflanzen auf, die wir in Dtl. im Winter reinholen müssen und hier einfach so frei herum-wachsen können. -Schmacht!
Auf jeden Fall bekamen wir super schnell unseren kleinen FIAT vom Autoverleih direkt neben dem Flughafen. Hier gefiel uns schon, dass die griechischen (Tschuldigung! kretischen ) Angestellten Scherze mit uns machten und
einfach locker drauf waren. 🙂 Nice war auch, dass Steffen das Auto nach Chania zum Airbnb fuhr und Felix nebendran dann während der Fahrt die Verkehrs-regeln googelte und erklärte. Zum Beispiel haben beim Kreisverkehr die Autos Vorfahrt, welche in diesen hineinfahren wollen. -Hä? Ergo, im Kreisel dann anhalten und Autos reinlassen? Hilfe! Am besten geht man mit dieser Regeln um, indem man diese wie Steffen direkt missachtet. 😉

Martha, unsere Airbnb-Host, empfing uns herzlich in unserem nice Häuschen mit Pool (!!!) :D, das wir für die nächsten 6 Tage gemietet hatten. Martha war dann wieder weg und wir gleich mal an/ in den Pool. Schon cool, so ein Pool!       N Paar Runden so tun Als-ob-Schwimmen, Chillen und Weinschorle mit dem Wein trinken, den wir von Martha geschenkt bekommen hatten.
Noch n bisschen Chillen auf der Terrasse vorne (Wir müssen zwischen Vorne und dem Garten mit Pool hinten abwechseln, sonst wird es langweilig. ;))
und n Paar Vokabeln reindrücken, die wir beim Restaurantbesuch nachher gleich mal anwenden könnten. -Dachte ich. Aber HaHa! Schön wär’s gewesen.
Trotz Google-Übersetzer-Sprachausgabe sind manche Wörter aber einfach kaum auszusprechen!

Abends machten wir uns auf in die City und runter zum Venezianischen Hafen (Der sah nicht so aus irgendwie, aber okay.). Wow! Was für eine Touri-Meile: Shop an Shop! Es war eigentlich Sonntag und lt. App sauwenig los,
aber mir persönlich war das schon too much an Menschenmenge. Aber gut, der Sonnenuntergang mit Leuchtturm war eine schöne Entschädigung. 🙂

Auffällig ist übrigens, dass hier echt viele Griechen leben/ Urlaub machen.
Vielleicht vergleichbar mit deutschen Touristen auf Sylt oder so. Puh! Die Auswahl an Restaurants in Chania ist einfach so groß, dass wir schon etwas suchen mussten, bevor wir ein schönes Restaurant mit Flair gefunden hatten.
Unsere Wahl fiel auf „Kalderini“, ein Lokal mitten in der Altstadt von romantischen Gässchen umgeben. Das Essen war hier schon mal supi!
Das fanden die herumlaufenden Katzen übrigens auch. 😉 Einen Hund wollten wir später übrigens auch mitnehmen, aber irgendwie wollte der nicht…
Den Rest hat uns dann der Verdauungs-Raki gegeben. (Hier auf Kreta wird RAKI, nicht Ouzo getrunken!) Leicht beschwingt gingen wir nach Hause und uns viel auf, dass das Rumgezirpe der Zikaden weg war. Wir wurden nämlich von einem Meer von denen in Empfang genommen – und zumindest ich dachte, dass dieses Meer von Gezirpe niiiieee wieder aufhören würde.

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